Hermann Glöckner Archiv
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1889

Geboren am 21. Januar in Dresden-Cotta
1903

Besuch der städtischen Gewerbeschule in Leipzig.
1904 – 1907

Lehre als Musterzeichner für Textilien in Dresden, gleichzeitig Abendstudium an der Kunstgewerbeschule.
1904 – 1907

Lehre als Musterzeichner für Textilien in Dresden, gleichzeitig Abendstudium an der Kunstgewerbeschule.
1904 – 1907

Lehre als Musterzeichner für Textilien in Dresden, gleichzeitig Abendstudium an der Kunstgewerbeschule.
1904 – 1907

Lehre als Musterzeichner für Textilien in Dresden, gleichzeitig Abendstudium an der Kunstgewerbeschule.
1910 – 1912

Freiberufliche künstlerische Tätigkeit in Boxdorf bei Dresden.
1911

Ablehnung der Bewerbung zum Studium an der Dresdener Kunstakademie.
1910 – 1912

Freiberufliche künstlerische Tätigkeit in Boxdorf bei Dresden.
1913 – 1914

Textilentwurf
1913 – 1914

Textilentwurf
1915 – 1918

Soldat im Ersten Weltkrieg. In Ruhestellungen gelegentliches Zeichnen.
1915 – 1918

Soldat im Ersten Weltkrieg. In Ruhestellungen gelegentliches Zeichnen. Erste Versuche mit Druckgraphik.
1915 – 1918

Soldat im Ersten Weltkrieg. In Ruhestellungen gelegentliches Zeichnen.
1915 – 1918

Soldat im Ersten Weltkrieg. In Ruhestellungen gelegentliches Zeichnen.
1919 – 1920

Freischaffend in Dresden. Freundschaftliche Verbindung mit den Schwestern Elli und Grete Bondi, den Töchtern des geheimen Justizrats Dr. Felix Bondi, Vorsitzender des Dresdner Museumsvereins.
1919 – 1920

Freischaffend in Dresden. Freundschaftliche Verbindung mit den Schwestern Elli und Grete Bondi, den Töchtern des geheimen Justizrats Dr. Felix Bondi, Vorsitzender des Dresdner Museumsvereins.
1921

Heirat mit Frieda Paetz, gemeinsame Wohnung Flensburger Straße 14
1923

Studium an der Dresdener Kunstakademie mit Förderung durch Otto Gußmann. Reise nach München zur Ausstellung des Isenheimer Altars von Grünewald.
1925

Erster Versuch einer Wandgestaltung. Sommeraufenthalt in Standach in den Bayrischen Voralpen. Beginn der zumeist mehrmonatigen Aufenthalte in einer anregenden Landschaft.
1927

Umzug in eine Wohnung an der Strehlener Straße zwischen dem Dresdner Hauptbahnhof und dem Hygienemuseum. Erste persönliche Ausstellung in der Kunsthandlung Victor Hartberg in Berlin, übernommen von Galerien in Köln, Leipzig, Hannover, Stuttgart, Mannheim, Hagen und von der Kunstausstellung Kühl in Dresden 1928.
1929

Sommeraufenthalt in Voitsdorf bei Teplitz.
1930

Der Beginn der Jahre des "Tafelwerks". Bis 1937 entstehen etwa 110 Arbeiten die den Kern des "Tafelwerks" bilden.
1932

Mitglied der Dresdner Sezession 1932
1933

Sommeraufenthalt in Fürstenau bei Geising, im März und Oktober in Wünschendorf bei Pirna.
1934

Sommeraufenthalt in Wünschendorf bei Pirna, ebenso 1935.
1935

Besuch Will Grohmanns in Glöckners Atelier auf dessen Einladung zur Besichtigung der seit 1930 entstandenen Tafeln.
1936

Zwei Aquarelle in der "Kunstausstellung Dresden".
1937 – 1944

In der Folge der Aktion "Entartete Kunst" von Ausstellungen und Verkaufsmöglichkeiten abgeschnitten, wendet sich Glöckner verstärkt Aufgaben am Bau zu. Als Maler, Zeichner und Graphiker wird er kaum noch bemerkt.
1937 – 1944

In der Folge der Aktion "Entartete Kunst" von Ausstellungen und Verkaufsmöglichkeiten abgeschnitten, wendet sich Glöckner verstärkt Aufgaben am Bau zu. Als Maler, Zeichner und Graphiker wird er kaum noch bemerkt.
1937 – 1944

In der Folge der Aktion "Entartete Kunst" von Ausstellungen und Verkaufsmöglichkeiten abgeschnitten, wendet sich Glöckner verstärkt Aufgaben am Bau zu. Als Maler, Zeichner und Graphiker wird er kaum noch bemerkt.
1937 – 1944

In der Folge der Aktion "Entartete Kunst" von Ausstellungen und Verkaufsmöglichkeiten abgeschnitten, wendet sich Glöckner verstärkt Aufgaben am Bau zu. Als Maler, Zeichner und Graphiker wird er kaum noch bemerkt.
1937 – 1944

In der Folge der Aktion "Entartete Kunst" von Ausstellungen und Verkaufsmöglichkeiten abgeschnitten, wendet sich Glöckner verstärkt Aufgaben am Bau zu. Als Maler, Zeichner und Graphiker wird er kaum noch bemerkt.
1937 – 1944

In der Folge der Aktion "Entartete Kunst" von Ausstellungen und Verkaufsmöglichkeiten abgeschnitten, wendet sich Glöckner verstärkt Aufgaben am Bau zu. Als Maler, Zeichner und Graphiker wird er kaum noch bemerkt.
1937 – 1944

In der Folge der Aktion "Entartete Kunst" von Ausstellungen und Verkaufsmöglichkeiten abgeschnitten, wendet sich Glöckner verstärkt Aufgaben am Bau zu. Als Maler, Zeichner und Graphiker wird er kaum noch bemerkt.
1937 – 1944

In der Folge der Aktion "Entartete Kunst" von Ausstellungen und Verkaufsmöglichkeiten abgeschnitten, wendet sich Glöckner verstärkt Aufgaben am Bau zu. Als Maler, Zeichner und Graphiker wird er kaum noch bemerkt..
1945

Beim Bombardement Dresdens am 13. Februar Zerstörung von Wohnung und Atelier. Das Tafelwerk und wesentliche Werke bleiben durch frühzeitige Verlagerung erhalten. Im November Beteiligung an der Ausstellung "Der Ruf. Befreite Kunst" in Dresden-Strehlen.
1946

Im Januar Einzug in eine Atelierwohnung im Künstlerhaus in Loschwitz.
1947

Im September erste Ausstellung von Tafeln in einem Raum der Galerie Kühl in Dresden. Danach erster Ankauf eines Gemäldes für die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden durch Wolfgang Balzer.
1948

Zweite Ausstellung "Der Ruf".
1949

Beteiligung an der "2. Deutschen Kunstausstellung" mit vier Bildern.
1950

Erwerbung des auf Wunsch Wolfgang Balzers entstandenen Selbstbildnisses durch Staatliche Kunstsammlungen Dresden.
1952 – 1954

Die öffentliche "Formalismusdiskussion" drängt Glöckners künstlerisches Bestreben erneut in die Isolation. Zur Sicherung des Lebensunterhaltes zahlreiche Arbeiten am Bau.
1952 – 1954

Die öffentliche "Formalismusdiskussion" drängt Glöckners künstlerisches Bestreben erneut in die Isolation. Zur Sicherung des Lebensunterhaltes zahlreiche Arbeiten am Bau.
1952 – 1954

Die öffentliche "Formalismusdiskussion" drängt Glöckners künstlerisches Bestreben erneut in die Isolation. Zur Sicherung des Lebensunterhaltes zahlreiche Arbeiten am Bau.
1955

Besuch der "documenta" in Kassel und weitere Ausstellungen in Westberlin und der Bundesrepublik, wie in den vorhergehenden Jahren und bis 1961, darunter von Henry Moore, Beckmann, Max Ernst, Picasso und Baumeister.
1956

Reise zur Picasso-Ausstellung der Kunsthalle Hamburg.
1957

Gestaltung der Säulen des viergeschossigen Treppenhauses im Physikalischen Institut der Technischen Hochschule Dresden. Beteiligung an der Ausstellung des Künstlerbundes zur "Interbau" in Westberlin.
1958

Beteiligung mit 14 Arbeiten an der Ausstellung "Materialbilder" in Baden-Baden unter Leitung Dietrich Mahlows. Interventionen der DDR-Behörden gegen Glöckners Absicht, an der Münchner Ausstellung "Aufbruch zur Moderne" teilzunehmen.
1959

Von diesem Jahr an stärkere Hinwendung zu plastischen Arbeiten.
1962

Weitere Versuche in verschiedenen Abdruckverfahren, vorwiegend in Serien.
1964

Dauerleihgabe von elf Tafeln an das Dresdner Kupferstich-Kabinett, das als erstes Museum ein gegenstandsfreies Werk Glöckners erwirbt und 1965 im Albertinum zum ersten Mal in der DDR eine Tafel der 1930er-Jahre ausstellt.
1966

Ivana Thomaschke, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gemäldegalerie Neue Meister in Dresden, beginnt eine Dissertation an der Karlsuniversität Prag über Glöckners Kunst vor 1945, besonders das Tafelwerk, und erarbeitet im Atelier das erste Werkverzeichnis.
1968

Erste persönliche Ausstellung in der DDR durch Lothar Lang im Institut für Lehrerweiterbildung in Berlin-Pankow. Tod Frieda Glöckners am 29.09.1968.
1969

Am 80. Geburtstag des Künstlers Eröffnung der ersten persönlichen Ausstellung in seiner Heimatstadt, mit 151 Werken aus den Jahren vor 1945, darunter in einem gesonderten Raum 60 Tafeln. An deren Hängung in der Nacht zuvor nimmt Carlfriedrich Claus teil. Starke Resonanz weit über Dresden hinaus. Gerhard Altenbourg erwirbt Arbeiten Glöckners. Nach dem Ende der Ausstellung Verbot des Weiterverkaufs des Katalogs. Besuch von Grete Bondi-Schloßmann in Dresden.
1970

Die Nationalgalerie des Staatlichen Museums Berlin erwirbt das Gemälde "Rosa Dampfer".
1971

Farbgestaltung und erstes Plakat für die Ausstellung "figura". Folge der "10 Handdrucke".
1972

Teilnahme am 1. Internationalen Plastik-Symposium in Lindau. Ausstattung des Buches "Alleingang" von John Erpenbeck im Mitteldeutschen Verlag Halle.
1974

Da zum 85. Geburtstag des Künstlers die vorgesehene Ausstellung seiner Arbeiten nach 1945 unmöglich ist, richten sechs Dresdner Verehrer Glöckners die Präsentation einer Werkgruppe aus seinem Atelier in ihren Wohnungen ein. Besuch der 5. Internationalen Graphi-Biennale in Krakau gemeinsam mit Traude Stürmer.
1975

Auftrag des Büros für architekturbezogene Kunst beim Rat des Bezirkes Dresden für eine monumentale Stahlplastik, gemeinsam mit Klaus Dennhardt. Im Dezember Übersiedlung der Lebensgefährtin Traude Stürmer aus familiären Gründen nach Westberlin.
1976

Roul-Jean Moulin würdigt nach einem Besuch in Dresden Hermann Glöckner in "I Humanité", dem Organ der Kommunistischen Partei Frankreichs, unter dem Titel "Patriarch de l'art moderne en RDA". Vom 13. März bis 14. März Ausstellung von 200 Werken nach 1945 im Pretiosensaal des Dresdner Schlosses und im Stadtpavillon des Zwingers. Ausstellung und Katalog getragen vom Bezirksvorstand des Verbandes Bildender Künstler mit Dieter Bock, verwirklicht vom Kupferstich-Kabinett.
1977

Erkrankung auf der Reise nach Warschau gemeinsam mit Traude Stürmer. Rücktransport nach Dresden durch Wolfgang Lehmann. Studio-Ausstellung mit 86 Werken in der Nationalgalerie zu Berlin durch Annegret Jandee.
1978

Reise nach Paris mit Traude Stürmer.
1979

Im Januar Dauervisum für Reisen nach Westberlin zu häufigem Aufenthalt bei Traude Stürmer.
1980

In Dresden erscheint die von Rudolf Mayer herausgegebene Mappe "Drei Phasen". Reisen nach Paris und Amrum.
1983

Auszeichnung mit der Hans-Grundig-Medaille des Verbands Bildender Künstler der DDR.
1984

Zum 95. Geburtstag Ausstellung des Kupferstich-Kabinetts in Dresden mit einem Katalog seines Gesamtbestandes von 165 Werken. Festakt in der Aula der Hochschule für Bildende Künste an der Güntzstraße mit Ovationen der Verehrer des Künstlers, darunter neben vielen bedeutenden Künstlern der DDR auch Gotthard Graubner und Dieter Honisch, Direktor der Nationalgalerie der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Am 4. Oktober Einweihung der Stahlplastik vor der Mensa der Technischen Universität Dresden. Am 7. Oktober Auszeichnung mit dem Nationalpreis der DDR.
1986

Nach geschwächter Gesundheit ständiger Aufenthalt bei Traude Stürmer in Westberlin. Ernennung zum Ehrenmitglied des Deutschen Künstlerbundes.
1987

Tod Hermann Glöckners am 10. Mai in Westberlin. Beisetzung seiner Urne auf dem Loschwitzer Friedhof in Dresden.
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