Lehre als Musterzeichner für Textilien in Dresden, gleichzeitig Abendstudium an der Kunstgewerbeschule.
1904 – 1907
Lehre als Musterzeichner für Textilien in Dresden, gleichzeitig Abendstudium an der Kunstgewerbeschule.
1904 – 1907
Lehre als Musterzeichner für Textilien in Dresden, gleichzeitig Abendstudium an der Kunstgewerbeschule.
1904 – 1907
Lehre als Musterzeichner für Textilien in Dresden, gleichzeitig Abendstudium an der Kunstgewerbeschule.
1910 – 1912
Freiberufliche künstlerische Tätigkeit in Boxdorf bei Dresden.
1911
Ablehnung der Bewerbung zum Studium an der Dresdener Kunstakademie.
1910 – 1912
Freiberufliche künstlerische Tätigkeit in Boxdorf bei Dresden.
1913 – 1914
Textilentwurf
1913 – 1914
Textilentwurf
1915 – 1918
Soldat im Ersten Weltkrieg. In Ruhestellungen gelegentliches Zeichnen.
1915 – 1918
Soldat im Ersten Weltkrieg. In Ruhestellungen gelegentliches Zeichnen. Erste Versuche mit Druckgraphik.
1915 – 1918
Soldat im Ersten Weltkrieg. In Ruhestellungen gelegentliches Zeichnen.
1915 – 1918
Soldat im Ersten Weltkrieg. In Ruhestellungen gelegentliches Zeichnen.
1919 – 1920
Freischaffend in Dresden. Freundschaftliche Verbindung mit den Schwestern Elli und Grete Bondi, den Töchtern des geheimen Justizrats Dr. Felix Bondi, Vorsitzender des Dresdner Museumsvereins.
1919 – 1920
Freischaffend in Dresden. Freundschaftliche Verbindung mit den Schwestern Elli und Grete Bondi, den Töchtern des geheimen Justizrats Dr. Felix Bondi, Vorsitzender des Dresdner Museumsvereins.
1921
Heirat mit Frieda Paetz, gemeinsame Wohnung Flensburger Straße 14
1923
Studium an der Dresdener Kunstakademie mit Förderung durch Otto Gußmann. Reise nach München zur Ausstellung des Isenheimer Altars von Grünewald.
1925
Erster Versuch einer Wandgestaltung. Sommeraufenthalt in Standach in den Bayrischen Voralpen. Beginn der zumeist mehrmonatigen Aufenthalte in einer anregenden Landschaft.
1927
Umzug in eine Wohnung an der Strehlener Straße zwischen dem Dresdner Hauptbahnhof und dem Hygienemuseum. Erste persönliche Ausstellung in der Kunsthandlung Victor Hartberg in Berlin, übernommen von Galerien in Köln, Leipzig, Hannover, Stuttgart, Mannheim, Hagen und von der Kunstausstellung Kühl in Dresden 1928.
1929
Sommeraufenthalt in Voitsdorf bei Teplitz.
1930
Der Beginn der Jahre des "Tafelwerks". Bis 1937 entstehen etwa 110 Arbeiten die den Kern des "Tafelwerks" bilden.
1932
Mitglied der Dresdner Sezession 1932
1933
Sommeraufenthalt in Fürstenau bei Geising, im März und Oktober in Wünschendorf bei Pirna.
1934
Sommeraufenthalt in Wünschendorf bei Pirna, ebenso 1935.
1935
Besuch Will Grohmanns in Glöckners Atelier auf dessen Einladung zur Besichtigung der seit 1930 entstandenen Tafeln.
1936
Zwei Aquarelle in der "Kunstausstellung Dresden".
1937 – 1944
In der Folge der Aktion "Entartete Kunst" von Ausstellungen und Verkaufsmöglichkeiten abgeschnitten, wendet sich Glöckner verstärkt Aufgaben am Bau zu. Als Maler, Zeichner und Graphiker wird er kaum noch bemerkt.
1937 – 1944
In der Folge der Aktion "Entartete Kunst" von Ausstellungen und Verkaufsmöglichkeiten abgeschnitten, wendet sich Glöckner verstärkt Aufgaben am Bau zu. Als Maler, Zeichner und Graphiker wird er kaum noch bemerkt.
1937 – 1944
In der Folge der Aktion "Entartete Kunst" von Ausstellungen und Verkaufsmöglichkeiten abgeschnitten, wendet sich Glöckner verstärkt Aufgaben am Bau zu. Als Maler, Zeichner und Graphiker wird er kaum noch bemerkt.
1937 – 1944
In der Folge der Aktion "Entartete Kunst" von Ausstellungen und Verkaufsmöglichkeiten abgeschnitten, wendet sich Glöckner verstärkt Aufgaben am Bau zu. Als Maler, Zeichner und Graphiker wird er kaum noch bemerkt.
1937 – 1944
In der Folge der Aktion "Entartete Kunst" von Ausstellungen und Verkaufsmöglichkeiten abgeschnitten, wendet sich Glöckner verstärkt Aufgaben am Bau zu. Als Maler, Zeichner und Graphiker wird er kaum noch bemerkt.
1937 – 1944
In der Folge der Aktion "Entartete Kunst" von Ausstellungen und Verkaufsmöglichkeiten abgeschnitten, wendet sich Glöckner verstärkt Aufgaben am Bau zu. Als Maler, Zeichner und Graphiker wird er kaum noch bemerkt.
1937 – 1944
In der Folge der Aktion "Entartete Kunst" von Ausstellungen und Verkaufsmöglichkeiten abgeschnitten, wendet sich Glöckner verstärkt Aufgaben am Bau zu. Als Maler, Zeichner und Graphiker wird er kaum noch bemerkt.
1937 – 1944
In der Folge der Aktion "Entartete Kunst" von Ausstellungen und Verkaufsmöglichkeiten abgeschnitten, wendet sich Glöckner verstärkt Aufgaben am Bau zu. Als Maler, Zeichner und Graphiker wird er kaum noch bemerkt..
1945
Beim Bombardement Dresdens am 13. Februar Zerstörung von Wohnung und Atelier. Das Tafelwerk und wesentliche Werke bleiben durch frühzeitige Verlagerung erhalten. Im November Beteiligung an der Ausstellung "Der Ruf. Befreite Kunst" in Dresden-Strehlen.
1946
Im Januar Einzug in eine Atelierwohnung im Künstlerhaus in Loschwitz.
1947
Im September erste Ausstellung von Tafeln in einem Raum der Galerie Kühl in Dresden. Danach erster Ankauf eines Gemäldes für die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden durch Wolfgang Balzer.
1948
Zweite Ausstellung "Der Ruf".
1949
Beteiligung an der "2. Deutschen Kunstausstellung" mit vier Bildern.
1950
Erwerbung des auf Wunsch Wolfgang Balzers entstandenen Selbstbildnisses durch Staatliche Kunstsammlungen Dresden.
1952 – 1954
Die öffentliche "Formalismusdiskussion" drängt Glöckners künstlerisches Bestreben erneut in die Isolation. Zur Sicherung des Lebensunterhaltes zahlreiche Arbeiten am Bau.
1952 – 1954
Die öffentliche "Formalismusdiskussion" drängt Glöckners künstlerisches Bestreben erneut in die Isolation. Zur Sicherung des Lebensunterhaltes zahlreiche Arbeiten am Bau.
1952 – 1954
Die öffentliche "Formalismusdiskussion" drängt Glöckners künstlerisches Bestreben erneut in die Isolation. Zur Sicherung des Lebensunterhaltes zahlreiche Arbeiten am Bau.
1955
Besuch der "documenta" in Kassel und weitere Ausstellungen in Westberlin und der Bundesrepublik, wie in den vorhergehenden Jahren und bis 1961, darunter von Henry Moore, Beckmann, Max Ernst, Picasso und Baumeister.
1956
Reise zur Picasso-Ausstellung der Kunsthalle Hamburg.
1957
Gestaltung der Säulen des viergeschossigen Treppenhauses im Physikalischen Institut der Technischen Hochschule Dresden. Beteiligung an der Ausstellung des Künstlerbundes zur "Interbau" in Westberlin.
1958
Beteiligung mit 14 Arbeiten an der Ausstellung "Materialbilder" in Baden-Baden unter Leitung Dietrich Mahlows. Interventionen der DDR-Behörden gegen Glöckners Absicht, an der Münchner Ausstellung "Aufbruch zur Moderne" teilzunehmen.
1959
Von diesem Jahr an stärkere Hinwendung zu plastischen Arbeiten.
1962
Weitere Versuche in verschiedenen Abdruckverfahren, vorwiegend in Serien.
1964
Dauerleihgabe von elf Tafeln an das Dresdner Kupferstich-Kabinett, das als erstes Museum ein gegenstandsfreies Werk Glöckners erwirbt und 1965 im Albertinum zum ersten Mal in der DDR eine Tafel der 1930er-Jahre ausstellt.
1966
Ivana Thomaschke, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gemäldegalerie Neue Meister in Dresden, beginnt eine Dissertation an der Karlsuniversität Prag über Glöckners Kunst vor 1945, besonders das Tafelwerk, und erarbeitet im Atelier das erste Werkverzeichnis.
1968
Erste persönliche Ausstellung in der DDR durch Lothar Lang im Institut für Lehrerweiterbildung in Berlin-Pankow. Tod Frieda Glöckners am 29.09.1968.
1969
Am 80. Geburtstag des Künstlers Eröffnung der ersten persönlichen Ausstellung in seiner Heimatstadt, mit 151 Werken aus den Jahren vor 1945, darunter in einem gesonderten Raum 60 Tafeln. An deren Hängung in der Nacht zuvor nimmt Carlfriedrich Claus teil. Starke Resonanz weit über Dresden hinaus. Gerhard Altenbourg erwirbt Arbeiten Glöckners. Nach dem Ende der Ausstellung Verbot des Weiterverkaufs des Katalogs. Besuch von Grete Bondi-Schloßmann in Dresden.
1970
Die Nationalgalerie des Staatlichen Museums Berlin erwirbt das Gemälde "Rosa Dampfer".
1971
Farbgestaltung und erstes Plakat für die Ausstellung "figura". Folge der "10 Handdrucke".
1972
Teilnahme am 1. Internationalen Plastik-Symposium in Lindau. Ausstattung des Buches "Alleingang" von John Erpenbeck im Mitteldeutschen Verlag Halle.
1974
Da zum 85. Geburtstag des Künstlers die vorgesehene Ausstellung seiner Arbeiten nach 1945 unmöglich ist, richten sechs Dresdner Verehrer Glöckners die Präsentation einer Werkgruppe aus seinem Atelier in ihren Wohnungen ein. Besuch der 5. Internationalen Graphi-Biennale in Krakau gemeinsam mit Traude Stürmer.
1975
Auftrag des Büros für architekturbezogene Kunst beim Rat des Bezirkes Dresden für eine monumentale Stahlplastik, gemeinsam mit Klaus Dennhardt. Im Dezember Übersiedlung der Lebensgefährtin Traude Stürmer aus familiären Gründen nach Westberlin.
1976
Roul-Jean Moulin würdigt nach einem Besuch in Dresden Hermann Glöckner in "I Humanité", dem Organ der Kommunistischen Partei Frankreichs, unter dem Titel "Patriarch de l'art moderne en RDA". Vom 13. März bis 14. März Ausstellung von 200 Werken nach 1945 im Pretiosensaal des Dresdner Schlosses und im Stadtpavillon des Zwingers. Ausstellung und Katalog getragen vom Bezirksvorstand des Verbandes Bildender Künstler mit Dieter Bock, verwirklicht vom Kupferstich-Kabinett.
1977
Erkrankung auf der Reise nach Warschau gemeinsam mit Traude Stürmer. Rücktransport nach Dresden durch Wolfgang Lehmann. Studio-Ausstellung mit 86 Werken in der Nationalgalerie zu Berlin durch Annegret Jandee.
1978
Reise nach Paris mit Traude Stürmer.
1979
Im Januar Dauervisum für Reisen nach Westberlin zu häufigem Aufenthalt bei Traude Stürmer.
1980
In Dresden erscheint die von Rudolf Mayer herausgegebene Mappe "Drei Phasen". Reisen nach Paris und Amrum.
1983
Auszeichnung mit der Hans-Grundig-Medaille des Verbands Bildender Künstler der DDR.
1984
Zum 95. Geburtstag Ausstellung des Kupferstich-Kabinetts in Dresden mit einem Katalog seines Gesamtbestandes von 165 Werken. Festakt in der Aula der Hochschule für Bildende Künste an der Güntzstraße mit Ovationen der Verehrer des Künstlers, darunter neben vielen bedeutenden Künstlern der DDR auch Gotthard Graubner und Dieter Honisch, Direktor der Nationalgalerie der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Am 4. Oktober Einweihung der Stahlplastik vor der Mensa der Technischen Universität Dresden. Am 7. Oktober Auszeichnung mit dem Nationalpreis der DDR.
1986
Nach geschwächter Gesundheit ständiger Aufenthalt bei Traude Stürmer in Westberlin. Ernennung zum Ehrenmitglied des Deutschen Künstlerbundes.
1987
Tod Hermann Glöckners am 10. Mai in Westberlin. Beisetzung seiner Urne auf dem Loschwitzer Friedhof in Dresden.
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